spielmannszug-frammersbach.de

Wie alles Begann

Die Geschichte unserer Vereines

Der Grundstein für die Gründung eines Frammersbacher Spielmannszuges wurde am 19. Juli 1966 beim Frühschoppen im Festzelt der FFW Frammersbach gelegt, die ihr 90jähriges Stiftungsfest feierte. Mehrere Frammersbacher Bürger debattierten in einer angeregten Diskussion über die Aufstellung eines Spielmannszuges. Am 2. August 1966 trafen sich alle Interessierten zu einer ersten Versammlung im Gasthaus „Adler“ die sehr erfolgreich verlief. Mit Josef Bockisch fand sich ein Mann, der am besten geeignet war, einen Zug musikalisch und menschlich zu führen. Viele Jugendliche und Erwachsene hatten sich zum Mitspielen gefunden und ließen sich auch durch anstrengende Probeabende ihre Begeisterung nicht nehmen. Der erste Auftritt der jungen Spielleute fand ihm Rahmen eine Weihnachtsfeier im Dezember 1966 im späteren Vereinslokal Adler unter Leitung von Josef Bockisch vor begeisterten Zuhörern statt. Das einheitliche Kleidungsproblem wurde zuerst dadurch gelöst, daß man einfach in dunklen Hosen und Röcken und weißen Hemden und Blusen auftrat. Im Jahr 1967 hatte mit dem ersten öffentlichen Auftritt. Mit weißer Kleidung und Marinemützen beteiligten sich die Spielleute am Frammersbacher Faschingszug und konnten ihren ersten großen Erfolg verbuchen. Die Teilnahme an den jährlichen Faschingszügen wurde für den Spielmannszug bis zum heutigen Tag zur Selbstverständlichkeit und ist jedes Mal eine Bereicherung des Umzuges was Musik und Kostüme betrifft. Am 2. Juli1967 traf man sich zur Gründungsversammlung des Spielmannszuges. Die Wahlen dieser Versammlung brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorstand Karl Büdel 2. Vorstand Georg Wild Schriftführer Günther Wild Kassier Günther Scherer, Hilfskassier Peter Aull 1. Stabführer Josef Bockisch 2. Stabführer Hans Hahn Ausschussmitglieder: Karl Weis, Willi Kissner, Ludwig Amrhein, Hans Diekemper, Peter Franz, Josef Breitenbach, Karl Steigerwald, Werner Wagner, Manfred Amrhein und Karl Franz. Diese Gründungsmitglieder und die aktiven Spielleute, deren Zahl sich in kurzer Zeit verdoppelte, standen nun vor der schweren Aufgabe, den neuen Verein menschlich und musikalisch so zu führen, daß er eine Bereicherung des Frammersbacher Vereinslebenslebens und vielleicht sogar ein Aushängeschild für die Heimatgemeinde werden könnte.